Hallo, Gast!
Willkommen in Manchester! Zutritt erst ab 18 Jahren, weil unsre Hooligans finden, dass CGI Blut nur auf volljährigen Gesichtern hübsch aussieht. Und mit diesen Anarchos legst du dich besser nicht an, alles, was die tun, ist vollkommen willkürlich, Chaos pur. Die haben sogar unseren Plot verloren. Jetzt sind wir nur noch ein schnödes Real-Life RPG ohne höhere Bestimmung und eventuelle Erleuchtungserfahrungen. Voll langweilig. Und was auch total widerlich ist: diese familiäre Atmosphäre. Was nützt einem die absolute Freiheit im Inplay, wenns außerhalb davon zugeht, wie in nem Pfadfinderferienlager? Hier ist man tatsächlich noch der Meinung Spaß haben zu können, ohne sich gegenseitig auf den Keks zu gehen. Naive Baumkuschler. Nur beim Thema AI/LLM in Post und Gesuchen gehen wir richtig steil, da ist auf einmal Mad Max angesagt, weil gar keinen Bock drauf. Ansonsten, no worries, die Betreten verboten!!-Schilder kann man getrost ignorieren und uns bei DISCORD überfallen!
Willkommen in Manchester! Zutritt erst ab 18 Jahren, weil unsre Hooligans finden, dass CGI Blut nur auf volljährigen Gesichtern hübsch aussieht. Und mit diesen Anarchos legst du dich besser nicht an, alles, was die tun, ist vollkommen willkürlich, Chaos pur. Die haben sogar unseren Plot verloren. Jetzt sind wir nur noch ein schnödes Real-Life RPG ohne höhere Bestimmung und eventuelle Erleuchtungserfahrungen. Voll langweilig. Und was auch total widerlich ist: diese familiäre Atmosphäre. Was nützt einem die absolute Freiheit im Inplay, wenns außerhalb davon zugeht, wie in nem Pfadfinderferienlager? Hier ist man tatsächlich noch der Meinung Spaß haben zu können, ohne sich gegenseitig auf den Keks zu gehen. Naive Baumkuschler. Nur beim Thema AI/LLM in Post und Gesuchen gehen wir richtig steil, da ist auf einmal Mad Max angesagt, weil gar keinen Bock drauf. Ansonsten, no worries, die Betreten verboten!!-Schilder kann man getrost ignorieren und uns bei DISCORD überfallen!
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| Your outfit's assaulting my eyes. | Eww, is that your real name? | You call that a résumé? | ||||
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Seine besten Freunde heißen Jägermeister und Tequila. Aber es dürfen auch alle anderen mitmachen, die ihn ertragen. Die Leute mögen ihn ja, weil er die Sachen ganz offen und unverblümt sagt ODER sie finden ihn kacke, weil er ihnen derbe über die Füße getrampelt ist, wenn sie zur Kategorie 'Vegetarier', 'pretentious Hipster' oder 'Foodie' gehören. Jay gilt halt auch als egozentrisch, laut und ungehobelt - inner Küche und privat. Dafür ist sein Essen ohne Chichi, auf dem Teller ist Blut sein liebstes Accessoire. Aber weißte, so stur ist der ja gar nicht, er pöbelt halt nur gern. Der lernt voll gerne neue Sachen und weiß ganz genau, dass er nicht der beste Koch der Welt ist; aber psst. Solche Einsichten gehören in seinen Kopf und gehen eigentlich niemanden was an. Wenn der mal ernsthaft düster wird, muss die Kacke schon am lodern sein. Bist ja auf der sicheren Seite, wenn du seiner Regel folgst: Don't touch my dick, don't touch my knives. Aber er macht Ausnahmen, der Ami kommt schließlich aus den Siebzigern und kennt die Vorzüge von beiden Geschlechtern. Den vulgären Kommentar dazu gibt's kostenlos. I make the ass jokes around here
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Tina
BEIGETRETEN AM // 27.05.2017, 22:02
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01.02.2026, 16:29
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Joon-Ho, June, John, wenn man sich wirklich gar keine Mühe gibt – na alles besser als Moon Moon. Wenn der bei dir vor der Tür steht, hat er entweder einen Strauß Blumen dabei oder gas and air gegen die Schmerzen, also wenn er im Einsatz ist, versteht sich. Während er als Paramedic richtig abliefert (vor allem Patient*innen im Krankenhaus *finger guns*), kann’s bei neuen Leuten anfangs bisschen haken. Aber er is schon auch ein sozialer Typ, nur manchmal wär’s ganz hilfreich, wenn die anderen so viel Geduld mit ihm hätten wie er selbst auch für jede*n da draußen. Mit dem Job einher geht zwangsläufig ein bisschen holpriger Humor, oder liegt’s an seinem koreanisch-konservativen Elternhaus, auf die schiebt er ja auch ganz gern paar Sachen (aber nur sehr leise, weil er richtig Paranoia hat, dass seine eomoni sonst alles hört, ja auch in 200 Meilen Entfernung). Jedenfalls hilft manchmal nichts anderes mehr, als nachts ins Kopfkissen zu schreien, aber ehrlich jetzt, wer kennt’s nicht. Dann sieht das Lächeln halt mal besonders fake aus, wenn ihm wieder drei Leute in der Schicht gestorben sind, weil selbst sein aggressiver Fahrstil nicht von Zauberhand die Straßen freiräumt, oder weil ihn seine Eltern zum fünfhundertsten Mal dran erinnert haben, dass er mit Mitte 30 immer noch keine Frau und zwei Kinder hat, was ihn unregelmäßig in eine existenzielle Krise stürzt und überhaupt, soll er doch endlich mal—JA DOCH können jetzt alle mal bitte kurz ganz leise atmen, danke. aber's Jammern überlassen wir den Alten
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Tina
BEIGETRETEN AM // 30.03.2024, 20:29
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18.01.2026, 16:37
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Während irgendein Anzugträger als Bürgermeister die Stadt regiert, gilt Josphat als das inoffizielle Oberhaupt von Oldham. Wer hier wohnt, kennt ihn. Wer ihn nicht kennt, hat entweder kein Sozialleben oder ist frisch zugezogen. Fast fünfzig, stabil gebaut, brettharte Schultern und ein Lächeln wie eine Kneipentür um drei Uhr morgens: Wird selten benutzt, quietscht ein bisschen, aber wenn's aufgeht, dann weißt du, du bist willkommen. Er raucht mehr Gras als ein Teenager in den 2000ern, nennt das aber Selbsttherapie, denn wer mit 19 Vater wurde, durch beatings der Mutter erzogen wurde und sich seither mit einem Alkoholproblem und einer Tonne Verantwortung rumschlägt, der darf sich auch mal wegschießen. Trockener Alkoholiker, ja, aber Weed? That's medicine, bruv. Wenn er nicht gerade high ist, nutzt Jos auch mal seine Ellenbogen – im Gym, wo er sich mit Hanteln und Bankdrücken durchs Leben stemmt, aber auch, wenn jemand Stress mit seinen Nachbarn macht. Big Poppa – niemals Big Daddy – ist der Mann, der deinen Kühlschrank repariert, deinen Hund aus dem Gulli zieht und gleichzeitig deinen Ex verprügelt, wenn's sein muss. Er weiß, wo du wohnst. Und wenn er's nicht weiß, kennt er jemanden, der's weiß. Für Jos zählt: Community first. Immer. Hinter der harten Schale steckt nämlich eigentlich ein verdammt weicher Kern. muscle and mercy
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Effi
BEIGETRETEN AM // 01.07.2025, 21:46
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Alleinerziehender Vater einer liebenden Tochter, Lumberjack-Flanellhemden-Style, grau-meliertes Haar und eine angemessene Anzahl Falten im Gesicht – wer hätte gedacht, dass du irgendwann als Klischee-Daddy im Zentrum feuchter Mädchenträume stehst? Da siehst du dich eigentlich gar nicht, mit deinem patchy Bart, dem weichen Bauch und der angeborenen kindlichen Unordnung. Und trotzdem hast du dir irgendwie eine 16 Jahre jüngere Traumfrau geangelt (5/7 perfect score), mit der du das Klischee noch etwas mehr bedienst. Dabei ist das gar nicht dein Ding, diese Sugar Daddy Nummer, denn erstens gibt es bei dir wirklich keinen Sugar zu holen, und zweitens waren deine Ex-Freundinnen alle älter als du. Deutlich älter. Da stehst du nämlich eigentlich drauf: Ältere, erfolgreiche, selbstbewusste Frauen, denen du figurativ (literarisch) die Füße küssen darfst. Aber Charlotte ist trotz ihres Alters schon längst erfolgreicher als du je warst, und ihre Zehen schiebt sie dir auch manchmal in den Mund. Also wurde die Differenz in euren Geburtsjahren schnell zweitrangig und nun seid ihr nicht nur verheiratet, sondern erwartet auch ein Kind miteinander. Das Leben ab Mitte 40 hast du dir eigentlich anders vorgestellt, und trotzdem bist du gerade genau dort, wo du immer sein wolltest. cool slutty daddy
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Effi
BEIGETRETEN AM // 24.01.2026, 23:53
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31.01.2026, 00:14
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Nimm ihm das nicht übel, dass er dir manchmal nicht zuhört. Oder immer so kritisch guckt. Die kleinen Fältchen zwischen den Augenbrauen haben ihre Daseinsberechtigung. Genauso wie die schlaflosen Nächte. Dabei ist Albert Johnathan Pryce - oder einfach nur John - doch ein ganz netter Kerl. Hat sich direkt nach dem Schulabschluss von Cornwall auf den Weg nach London für ein Studium gemacht und ist dann irgendwie auf Umwegen in Manchester gelandet. Auf das Studium folgte eine steile Karriere. Er behauptet gerne, dass bestimmt jeder Brite schon mal etwas von ihm gelesen hat, Beweise dafür hat er allerdings nicht. Mittlerweile ist John als Journalist für das Investigativ-Ressort des Guardian tätig. Hier sitzt er nicht mehr im Großraumbüro, sondern Schreibtisch an Schreibtisch in einer Doppelzelle … äh, in einem kleineren Büro. Nicht, dass Jonathan dort oft anzutreffen ist. Der ist überall und nirgendwo. Dazu noch unfassbar schlecht erreichbar, obwohl er quasi immer an seinem Smartphone hängt. Aber eines muss man ihm lassen: seine Arbeit hat Hand und Fuß. Der Ehrgeiz und die unfassbare Verbissenheit bringen ihn dazu, gute Stories zu schreiben. Bleibt ihm auch sonst nicht mehr viel, schließlich ist er frisch gebackener Single. Seine langjährige Freundin hat ihn gerade verlassen und aus der gemeinsamen Wohnung geschmissen. Nach ein paar Nächten im Büro und schließlich bei Freunden auf der Couch, braucht er dringend eine neue Bleibe. Aber das wird schon werden. Gutgläubig ist er ja. Aber nicht naiv. Eigentlich ist er immer gerade dabei, mit dem Rauchen aufzuhören. Doch irgendwas kommt immer dazwischen. Politisch interessiert, diskussionsfreudig und ein wahrer Bücherwurm. Ohne seinen Tolstoi kann er nicht. Oder den nächsten Bestseller. Vielleicht schreibt er ja mal selbst ein Buch. Wenn seine Freizeit nicht gerade für ein D&D Game draufgeht. Leider ist er etwas verklemmt, der Gute. Den Stock im Arsch kann man ihm quasi ansehen. Er meint stattdessen, dass er professionell wirkt. Und bemerkt dabei gar nicht, dass er derjenige ist, der sich das Leben selbst schwer macht.
Five miles to self-flagellate.
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Coco
BEIGETRETEN AM // 10.12.2025, 20:18
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